Lage
1914 nach Köln eingemeindet, hat Köln rechtsrheinischer Stadtteil Holweide sein starkes Wachstum vor allem den großen Industriebetrieben im benachbarten Mülheim zu verdanken. Denn durch den Bau moderner Siedlungen für deren Arbeiter und Angestellte, wurde Holweide seit den 1920er Jahren zu einem beliebten Wohnort. Eines dieser Ensembles, die Märchensiedlung, steht heute unter Denkmalschutz. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges wurde das Stadtbild um zahlreiche Ein- und Zweifamilienhäuser erweitert. Einkaufsmöglichkeiten finden die knapp 21.000 Bewohner entlang der Bergisch Gladbacher Straße und darüber hinaus im nahen Mülheim, rund um den Wiener Platz. Schulen und Kindergärten sind fußläufig erreichbar. Über das Autobahnkreuz Köln-Ost hat man direkte Zufahrt zu den Autobahnen A 3 und A 4. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr ist durch drei Stadtbahn- und zwei Buslinien gewährleistet.