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    FAQ Immobilienkauf - Ratgeber - S Immobilienpartner Köln Bonn

Tipps und Informationen zum Immobilienkauf

Die Entscheidung, eine Immobilie zu erwerben, sollte gut überlegt sein. Wichtige Kriterien sind die finanzielle Sicherheit und die persönliche Lebensweise. Das ideale Alter beim Hausbau oder Eigenheimkauf gibt es hingegen nicht.

Der Entschluss, eine selbst genutzte Immobilie zu kaufen, ist eine Lifestyle-Entscheidung. Wichtig ist, dass Sie das entsprechende Eigenkapital mitbringen und ein regelmäßiges und stabiles Einkommen haben. Wenn außerdem die Preise und Konditionen für die potentielle Immobilie und die Konditionen der Finanzierung mit den eignen Wünschen und Zielen übereinstimmen, hat man vielleicht den „idealen“ Zeitpunkt für ein Eigenheim gefunden.

Die eigene Immobilie ist im Leben der meisten Deutschen die größte Anschaffung. Legen Sie Ihre Ziele daher in Ruhe mit allen Beteiligten fest.

Blicken Sie zu Beginn einmal in Ihr Haushaltsbuch, um herauszufinden, was Sie sich leisten können. Stellen Sie hierzu zunächst alle Einnahmen und Ausgaben heraus, für einen ersten Überblick Ihrer finanziellen Situation. Ziehen Sie als Vergleichswert für eine spätere Tilgung auch Ihre aktuelle Miete heran, aber beachten Sie die Nebenkosten, die auch später bei Ihrem Eigentum anfallen werden. Es ist ratsam, dass sie wenigstens die Höhe der Kaufnebenkosten (Grunderwerbssteuer, Notar-und Grundbuchkosten, eventuelle Maklercourtage) über Ihr angespartes Eigenkapital decken können.

Wenn Sie den Budgetrahmen festgesteckt haben, sollten Sie sich darüber im Klaren werden, welche Regionen für Sie in Frage kommen und welche Voraussetzungen Ihre künftige Immobilie mindestens erfüllen soll.

Immobilien gelten oft als sichere Kapitalanlage. Insbesondere in Zeiten niedriger Sparzinsen und steigender Immobilienpreise oder in Phasen in deutlicher Inflation sind Immobilien eine beliebte Geldanlage.

Damit sich die Investition lohnt, müssen Sie die Immobilie langfristig rentabel vermieten können. Ihre Einnahmen als Vermieter sollten also über den Ausgaben liegen. Wenn die Ausgaben steigen, sollten Sie versuchen auch die Einnahmen anzupassen.

Der Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage kann sich auch dann lohnen, wenn die Ausgaben vorerst und kurzfristig die Einnahmen übersteigen. Sobald das Darlehen vollständig zurückgezahlt ist, verringern sich die Ausgaben, bei konstanten Einnahmen. So können langfristig Gewinne einfahren werden.

Ganz am Anfang steht die Frage: Haus oder Wohnung? – eine Frage der eigenen Bedürfnisse.

Grob kann man sagen, dass Wohnungen eher in der Stadt gesucht werden, während sich Hausinteressenten eher auf das Umland außerhalb der Stadt konzentrieren. Der Arbeitsort, die Nähe zu Kindergärten und Schulen sowie eine gute Verkehrsanbindung spielen hierbei eine wichtige Rolle.

Mit einem Haus kann ein gewisser Abstand zu Ihren Nachbarn gewahrt werden. Der Lärm, der beispielsweise durch Feiern Ihrer Nachbarn entsteht, kommt weniger bei Ihnen an. Weiterhin bietet ein Haus viel Platz und Gestaltungsfreiraum. Anbauten oder das Errichten eines Carports ist in der Regel kein Problem.

Entscheiden Sie sich für den Kauf einer Wohnung, werden Sie häufig in der Stadt fündig. Hier finden Sie eine ausgebaute Infrastruktur vor und fußläufige Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten. Die Nähe zu Ihren Nachbarn hat den Vorteil, dass Sie beispielsweise von der Wärmer, der Nachbarwohnungen profitieren. Weiterhin stehen Ihnen in der Regel für kleinere Reparaturen und Anliegen ein Hausverwalter und ein Hausmeister zur Verfügung.

Einer der Hauptvorteile der Bestandsimmobilien ist, dass Sie in der Regel nach Kauf sofort einziehen können. Oft wurde die Bestandimmobilie erbaut, als noch mehr Fläche zur Verfügung stand, was vor allem in Ballungsräumen dazu führt, dass das Grundstück größer ist, als ein aktuell Erhältliches. Weiterhin bringt eine Bestandsimmobilie ihren ganz eigenen Charme mit.

Sollten Sie sich allerdings für einen Neubau entscheiden, können Sie bei den Themen Baumaterialien, Gestaltung und Innenausstattung mitentscheiden. Oftmals ist der Kaufpreis höher, als der einer Bestandsimmobilie, jedoch muss in naher Zukunft nicht mit Reparatur- oder Instandhaltungskosten gerechnet werden. Außerdem können Sie durch neue Techniken, wie eine hohe Wärmedämmung oder der Kauf eines Niedrigenergiehauses langfristig Nebenkosten sparen. Eventuell müssen Sie jedoch in beliebten Gegenden und Ballungsräumen auf ein Neubaugebiet am Stadtrand ausweichen oder ein kleineres Grundstück akzeptieren.

Es ist ratsam, vor der Besichtigung bereits das Umfeld zu erkunden. Je mehr Informationen Sie im Vorfeld haben, desto besser können Sie Ihre Eindrücke während der eigentlichen Besichtigung einordnen. In der Immobilie bekommen Sie dann ein Gefühl, ob diese zu Ihnen passt. Die größte Herausforderung ist es, auf alle Dinge gleichzeitig zu achten. Hilfreich ist es, die Maße Ihrer Möbel im Hinterkopf zu haben und auch auf Steckdosen und Wasseranschlüsse zu achten.

Bei der Prüfung der Immobilie auf mögliche Schäden sollten Sie vor allem den Keller, das Dach, die Heizungs- und Trinkwasseranlage, die Fenster und Türen sowie die Fassade genauer begutachten, da hier vorzugsweise Schäden auftreten können.

Um gewisse Schwächen über das Haus zu erfahren, können Sie bei der Besichtigung strukturiert Fragen stellen. Erkundigen Sie sich, warum das Haus verkauft wird, wie oft der Eigentümer bisher gewechselt hat, wie hoch der Verkehrslärm ist und über Dinge, die für Sie von entscheidender Bedeutung sind (z.B. Nachbarschaft).

Bei gefragten Immobilien geht es darum, schnell zu sein. Idealerweise bringen Sie zur Besichtigung schon eine Finanzierungszusage Ihrer Bank mit. Unterschätzen Sie nicht die Chemie zwischen Ihnen und dem Verkäufer.

Nach der erfolgreichen Besichtigung der Immobilie und nachdem Sie alle Unterlagen der Immobilie eingängig geprüft haben sollten Sie ein schriftliches Kaufangebot abgeben, erkundigen Sie sich, ob dies per Mail gemacht werden kann. Bedanken Sie sich für die aufschlussreiche Besichtigung und die Bereitstellung der Unterlagen. Bestärken Sie nochmals Ihr Kaufinteresse und geben Sie ein konkretes Kaufangebot ab. Dieses Angebot ist für keine Partei verpflichtend, bestärkt aber Ihre Ernsthaftigkeit.

Das Bieterverfahren unterscheidet sich von der üblichen Vorgehensweise bei einem Immobilienverkauf dadurch, dass die Preisvorstellungen durch die Kaufinteressenten geäußert werden. Ihnen als Käufer wird eine Frist mitgeteilt, in der Sie Ihr Gebot schriftlich abgeben sollen. Diese umfasst meist nicht mehr als zwei bis drei Wochen. In einigen Fällen wird ein Mindestgebot durch den Eigentümer vorgegeben. Wichtig ist, dass sie sich eine Schmerzgrenze setzen, die Sie nicht überschreiten, auch wenn Sie aufgefordert werden ein erneutes Angebot abzugeben.

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